Top Coat Favoriten: Essence und Sally Hansen

Es gibt zwei Arten von Frauen die Nagellack lieben: bei den einen muss eine Maniküre es schnell gehen und praktisch sein, die anderen nehmen sich so viel Zeit, bis alles perfekt aussieht.

Nun, seien wir mal ehrlich. Abgesehen von einem Tag, wo man als berufstätige Frau frei hat und auch noch Zeit für die hausgemachte Maniküre hat, muss es eigentlich immer schnell gehen. Meistens hat man keine Zeit darauf zu warten, dass vier Schichten bestehen aus Unterlack, 2 Schichten Farblack und ein Topcoat trocknen.

Ich selbst habe mittlerweile gelernt, dass ein schnelltrocknender Unterlack wichtig ist um den Naturnagel vor Verfärbung zu schützen und damit der Farblack auch leichter zu entfernen ist. Aber dazu werde ich mehr in einem anderen Artikel schreiben.

Die meisten halten nach dem Lackieren eines Farblacks, die Verwendung eines Überlack als überaus lästig. Ja, so dachte ich auch früher. Aber dann merkte ich, hat so ein Überlack zwei wundervolle Eigenschaften (vorausgesetzt man verwendet den richtigen): er bringt die Farbe wunderbar zum glänzen und er schützt die Farbe vor Abnutzung (wir alle kennen die hässlichen roten Streifen, die roter Lack auf Papier hinterlässt).

Fast jeder Nagellackhersteller bietet einen Überlack an. Sie versprechen alle das gleiche: viel Glanz, lange Haltbarkeit….aber was ist mit der Trockenzeit? Ich habe hier zwei Lacke die ich persönlich für sehr praktisch halte. Damit möchte ich auch andere Marken nicht ausschließen. Ich habe z.B. den Essie TopCoat “Good to Go” noch nicht getestet und auch P2 hat günstige Überlacke).

Vorstellen möchte ich aus eigener, guter Erfahrung, folgende zwei: Essence Quick Dry Top Coat und Sally Hansen No Chip Acrylic Top Coat.